Ercuis Besteck in Sterling Silber - von Brantôme bis Vieux Paris

Traditionelle französische

Esskultur. Viele klassische Besteckmodelle aus Frankreich und einige Muster, die eben so nur bei Ercuis zu bekommen sind.

Ercuis Besteck

4 Kollektionen

Details

Ercuis Besteck in Sterling

Silber zeichnen sich durch eine hervorragende Verarbeitung und eine schlanke Erscheinung aus, die trotz der großzügigen Dimension, die gut zu großen modernen Tellern passen, dieses Besteck sehr handlich macht.

Unter den traditionellen Bestecken ist das Modell Empire hervorzuheben, welches das einzige Besteck ist, welches wir kennen, das am Ende des Griffes mit zwei mythischen Schwänen dekoriert ist. Dieses Bestecks ebenso schön ausgearbeitet wie das Rokoko-Modell Rocaille. Jede Linie ist fein, jede Erhebung ist deutlich sichtbar.

Bestecke, die es so nur von Ercuis

gibt, sind die Modelle Sequoia, Brantôme und das Besteckmodell Paris, ein Design des Architekten Alberto Pinto. Während das Modell Ercuis Brantôme deutliche Reminiszenzen an das 17. Jahrhundert aufweist, ist das Modell Sequoia ein klassisches Besteck des Art Decó.

Beiden Modellen gemeinsam sind die Erhaltung der jeweiligen Stilrichtung in einer zurückhaltenden Ausführung und ausgewogenen Proportionen, so dass diese sich jedem unterschiedlichen Ambiente anpassen.

Erst im Jahre 2009 hingegen entstand das Muster Paris in Sterling Silber als Entwurf des als Sohn argentinischer Eltern in Casablanca geborenen und jetzt in Paris lebenden Innenarchitekten Alberto Pinto.

Ercuis Besteck Paris ist eine

Neuinterpretation des in der Tafelkultur seit 100 Jahren beliebten gekreuzten Bandes, ist so genannten Kreuzbandes.

Zu dieser Serie ist parallel eine umfangreiche Serie an Hohlwaren aus der Feder von Alberto Pinto entstanden, die das Thema des Kreuzbandes zeitgemäß interpretieren.

Dieses Besteckmodell ist übrigens auch in Golddekor lieferbar. Aufgrund des großen Erfolges dieser drei für Ercuis emblematischen Besteckmodelle in Sterling Silber sind diese für das schmalere Budget ebenfalls in Silberauflage, teilweise auch für den alltäglichen Gebrauch in Stahl zu erhalten.

Insgesamt bietet Ercuis bei den

Sterling-Silberbestecken eine große Auswahl, die jedoch keineswegs beliebig ist. Allen Bestecken gemeinsam ist die repräsentative Größe mit einer hervorragenden Haptik und einer filigranen Anmutung, die ebenso zu einem Treffen unter Freunden als auch zu repräsentativen Anlässen passt.

Ercuis

Besteck in Silberauflage aus der Werkstatt von Ercuis gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts.

Viele von traditionelle französische Bestecke auf einem Alpakka Kern mit einem kräftigen Silberüberzug, daneben einige Modelle die typisch sind für...

Viele klassische Besteckmodelle aus Frankreich und einige Muster, die eben so nur bei Ercuis zu bekommen sind.

Ercuis Besteck in Sterling Silber zeichnen sich durch eine hervorragende Verarbeitung und eine...

Couverts de luxe von Ercuis sind das große Erbe der Coutellerie Peter. Kunstvoll verarbeitetes Silber um einen farbigen Kern, teilweise aus Halbedelsteinen oder Edelhölzern kennzeichnet die Bestecke in diesen Materialkombinationen.

Neben den traditionellen französischen Bestecken, die auch in Sterling Silber und versilbert emblematisch für Ercuis sind, finden Sie hier ausgezeichnetes Besteck für die...

Mitten ins Leben treffen die Accessoires für stilvolle Tafel und Barartikel der Nobelschmiede aus Frankreich. Willkommene Begleiter der Gastlichkeit bestimmen die unaufdringliche Linie, Ästhetik als Forderung des Lebens, Bereicherung des täglichen...

Ercuis wird 1867 als Silbermanufaktur von dem Priester Adrien Céleste Pillon in einem kleinen Dorf nördlich von Paris gegründet. In den Anfängen stellte die Firma neben Besteck in der Hauptsache Silbergegenstände für den kirchlichen Gebrauch her. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts eröffnete die Manufaktur einen Geschäft in Paris und passte auch Ihre Produkte dem Pariser Geschmack an: der Schwerpunkt verschob sich zu Bestecken und Hohlware für die Großstadt. Die Luxusmarke stattete die Spitzenhotels an der französischen Riviera aus und lieferte später auch für den Überseedampfer Normandie die Ausstattung für die Touristenklasse.

Dieser Dampfer der Compagnie Générale Transatlantique war nicht nur berühmt für seine Schnelligkeit - denn er erreichte das blaue Band auf seiner ersten Fahrt - sondern hauptsächlich auch für seine ausschließlich im Art Deco gehaltenen luxuriöse Ausstattung. Weitere Ausstattungen von Luxusdampfern und Hotels in Spitzenkategorien folgen, bis die Marke im Jahre 1978 durch die Aufnahme in das Comité Colbert, den Kreis der französischen Luxusmarken, ausgezeichnet wird.

Die Firma übernahm 1986 die Orfèvrerie Ravinet d'Enfert und den coutelier Peter, und konnte so weitere Kompetenz in die Firma einbringen. Ravinet d'Enfert ist weithin bekannt für seine handwerklichen Silberwaren, die coutellerie Peter zeichnete sich aus durch die Verarbeitung von Halbedelsteinen und Edelhölzern bei Besteck. Einen Hinweis auf diese Techniken finden wir heute bei L'Insolent aus dem Jahre 2005, welches die Materialien Silber und Edelstein subtil miteinander verbindet. Im selben Jahr ist die Luxusmarke aus Paris mit seiner Boutique in die renommierte Royal in Paris gezogen.

In vielen Luxushotels auf der Welt findet man Ercuis Bestecke und Tafelsilber. Und nicht zuletzt entstehen in Zusammenarbeit mit bekannten Architekten und sternedekorierten Küchenchefs immer wieder neue Sensationen, die in vielen Stunden in den Händen der erfahrenen Meistern zu Meisterwerken der Französischen Eleganz werden.